Was heutige Benq-Laptops alles leisten können
Notebooks sind nach wie vor im mobilen Bereich vielfach anzutreffen und werden gerne auf dem Schreibtisch zu Hause eingesetzt. Die verfügbare Leistung steht jener der PCs in nichts nach.
Laptops und Notebooks sind nach wie vor die beliebtesten mobilen Geräte, wenn es um den Transport eines vollwertigen Computers geht. In den letzten Jahren ist der mobile Bereich immer stärker geprägt worden durch noch kleinere Geräte, wie etwa Mobiltelefone und Tablets, mit denen man ebenfalls ins Internet gehen, sich Filme ansehen und in beschränktem Maße auch Büroarbeiten erledigen kann. Diese Konkurrenz wird immer leistungsfähiger und hat so ihre Daseinsberechtigung auf dem Markt gefunden. Wenn es jedoch um Faktoren wie Rechenleistung und Speicherkapazität geht, kommen die Notebooks den großen Personalcomputern noch immer am ehesten nahe. Auf vielen Schreibtischen ist der Personalcomputer als stationäres Gerät sogar von den Notebooks verdrängt worden. Da die Nachfrage nach Laptops also besonders hoch ist und ihr Einsatzgebiet vielfältig, haben sich entsprechend niedrige Preise in den meisten Marktsegmenten ergeben. Die Hersteller konkurrieren mit einer Produktdifferenzierung, die manchmal so sehr ins Detail gehen kann, dass die Kunden sich beim Kauf nur noch schwer orientieren können. Dabei ist es im Grunde ganz einfach, das richtige Gerät für sich zu finden, wenn man die wichtigsten Kriterien beim Laptopkauf im Hinterkopf behält.
Für viele Anwender gehört die Rechengeschwindigkeit zu den wichtigsten Eigenschaften eines Notebooks. Dabei ist jedoch nicht automatisch klar, um welchen Geschwindigkeitsbegriff es sich hierbei eigentlich handelt. Wer zum Beispiel das mobile Gerät im beruflichen Rahmen für die Bildbearbeitung einsetzen möchte, der benötigt neben einer schnellen Grafikeinheit auch eine besonders großzügige Speicherausstattung. Diese bewegt sich heute bereits bei Einsteigergeräten mit 2 Gigabyte sogar eher am unteren Ende, üblicher sind bereits 4 Gigabyte. Geräte, die für den professionellen Einsatz gedacht sind, können sogar über 8 oder noch mehr Gigabyte verfügen. Ähnliche Anforderungen stellen auch Spieler an solche Notebooks, die neben einer schnellen Grafikeinheit auch auf einen leistungsfähigen Prozessor angewiesen sind.
Die Vorteile der Mobilität wurden in der Vergangenheit gerade durch Einschränkungen durch die Prozessorgeschwindigkeit erkauft. So wurden eigens für Laptops eine ganze Reihe eigener mobiler Prozessoren entwickelt, die insbesondere auf das Stromsparen ausgerichtet waren. Diese Energieeffizienzeigenschaften konnten die Akkulaufzeit zwar erheblich verlängern, haben aber manches Mal auch Verzögerungen bei der Arbeit mit dem Gerät mit sich gebracht. Anders machen es heutige Hersteller wie etwa bei den Benq-Laptops, die ihre Notebooks auch mit Vierkern-Prozessoren ausstatten, was in der Werbesprache als Quad-Core bekannt ist. Bei solchen Modellen ist nicht nur ein Prozessor für die Rechenarbeit zuständig, sondern vier.
Derartige Prozessoren weisen die Eigenschaft auf, dass sie die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer im stationären und mobilen Bereich erfüllen können. Wenn das Notebook beispielsweise auf dem Schreibtisch eingesetzt werden soll und an das Netzteil angeschlossen ist, kann die gesamte Leistung des Vierkernprozessors genutzt werden. Im mobilen Bereich stehen dann Stromsparprofile zur Verfügung, die die Akkudauer verlängern.
17.02.2011